Pudelpointer |
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Um die Jahrhundertwende legten Gebrauchshundemänner wie Hegewald und Oberländer, durch die Kreuzung des Pudels, der durch seine Apportier- und Wasserfreudigkeit sowie seine Schärfe bestach, mit dem englischen Pointer schweren Schlages, der mit seiner vorzüglichen Nase Spezialist der Feldarbeit war, die Grundlage für den Pudelpointer. |
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Insbesondere dem Pudelerbe zuzuschreiben ist die sprichwörtliche Intelligenz des Pudelpointers, der ihn zum idealen Hund gerade auch für Erstlingsführer macht. Leichtführig und lernwillig stellt sich der Pudelpointer bei allen jagdlichen Aufgabe in den Dienst seines Führers. Die Kombination von Schärfe, Wasser- und Apportierfreude, das Pudelerbe, mit der feinen Nase und der Feldmanier des Pointers machen ihn tatsächlich zum Allrounder unter den kontinentalen Vorstehhunden. |
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Der Pudelpointer soll ein geschlossenes, hartes, anliegendes, mittellanges Stockhaar mit guter Unterwolle haben, der Kopf ist rauh behaart mit starkem Bart und ausgeprägter Behaarung der Augenbrauen und Stirnlocke. |
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